© 2010
Child Abuse Fight

























































Sehr oft erhalten wir sehr viele Mails mit bewegenden Schicksalen. Viele Menschen bitten uns um Rat, wenn sie Hilfe suchen oder einfach mit ihrer Situation überfordert sind. Bislang haben wir diese Mails natürlich beantwortet - jedoch mit unseren persönlichen Gedanken.

Wir schätzen das Vertrauen sehr, welches viele Seitenbesucher in unsere Organisation legen und es ist uns sehr wichtig, jedem helfen zu können.

Um jedem aber auch professionelle Hilfe anbieten zu können, führen wir nun die cafmailberatung ein!
Hier können Sie jederzeit und völlig kostenlos eine professionell ausgebildete Sozialpädagogin
kontaktieren, welche Ihnen in allen Lebenslagen zur Seite steht.

Wie für unsere Organisation üblich bestehen dabei natürlich keine Tabus, sie müssen sich also vor keiner Frage scheuen.

Ab jetzt heißt es also: Egal welcher Kummer sie bedrückt, welche Sorgen und Ängste sie haben. Wir stehen an Ihrer Seite! Jeder kann sich beraten lassen. Ob besorgte Eltern oder verängstigte Kinder!

Nutzen Sie einfach das unten stehende Kontaktformular oder folgende Mail-Adresse:

beratung@childabusefight.de

Name:*:
E-Mail:**
Ihr Anliegen:
*auch Phantasiename möglich | **Mail-Adresse für die Antwort nötig

Um das Team von Child Abuse Fight zu erreichen wenden Sie sich bitte wie üblich über das Kontaktformular an uns!

Seit zwölf Wochen steht fest, dass etwas getan werden muss. Seit gut zwei Wochen läuft zum Beispiel Mehrfach-Vergewaltiger Hans-Peter W. (53) wieder frei herum. Und die Politik berät ...

Immer noch streiten Union und FDP, wie mit gefährlichen Schwerstkriminellen – vor allem Sexualstraftätern – umgegangen werden soll, die bald aus dem Knast kommen können.

Grund: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hatte die deutsche Praxis für unrechtmäßig erklärt, NACH dem Verbüßen einer Haftstrafe die Sicherungsverwahrung anzuordnen oder zu verlängern, wenn der Täter weiter als gefährlich gilt.
Child Abuse Fight beantwortet die wichtigsten Fragen.

Um wie viele Täter geht es?

Das Bundesjustizministerium schätzt die Zahl auf bundesweit rund 80. Alle sind Männer, sitzen wegen Kinderschändung, Vergewaltigung und Mord ein. Die Behörden halten sie weiterhin für hochgefährlich – doch ihre Haftstrafe haben sie abgesessen.

In Berlin z. B. warten sieben auf ihre Entlassung. Darunter der mehrfache Frauenmörder Jürgen B. (69) – er sitzt seit 41 Jahren. Und der Kinderschänder Klaus B. (58) – seit 28 Jahren hinter Gittern.

Was passiert, wenn sie freikommen?

Sie müssen rund um die Uhr von bewaffneten Polizeibeamten überwacht werden – so wie bei Hans-Peter W. Kosten: etwa 50 000 Euro – pro WOCHE!

Und was tut die Politik?

Debattieren! FDP-Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger will die nachträgliche Sicherungsverwahrung abschaffen, stattdessen per Gesetz festlegen, dass gefährliche Sextäter nach der Entlassung per elektronische Fußfessel überwacht werden.

Die CSU beharrt auf der nachträglichen Sicherungsverwahrung, hat aber noch keinen Plan vorgelegt. Die Hamburger CDU-Justizexpertin Viviane Spethmann schlug gestern im „Hamburger Abendblatt“ sogar vor, dass Gewalttäter nach ihrer Strafe in ein gesondertes Luxusgefängnis kommen – mit Computer, Garten und eigener Küche für jeden.

Am Freitag wollen die Justizminister von Bund und Ländern in Berlin mal wieder beraten.
CSU-General Alexander Dobrindt zu der BILD-Zeitung:
„Es darf nicht sein, dass am Ende Täterschutz vor Opferschutz stattfindet. Die Bundesjustizministerin muss ihren Gesetzentwurf umgehend nachbessern, damit keine tickenden Zeitbomben auf die Bevölkerung losgelassen werden.
Ohne Nachbesserung kein Gesetz.“

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist gewiss nicht einfach, zum Thema Kindesmissbrauch etwas zu bewirken.
Schon gar nicht mit einer solch provokanten und tabulosen Art, wie es bei Child Abuse Fight der Fall ist.

Kindesmissbrauch und Kinderpornografie sind klare Tabu-Themen, die von der Gesellschaft strikt ignoriert werden. Dem Kindesmissbrauch und somit jedem Opfer wird einfach die Existenz geraubt.

Umso erfreulicher ist es, wenn man sieht, wie sehr sich Menschen für unsere Organisation engagieren.
Mit Herz und Verstand kämpfen sie stets an unserer Seite. All diesen Supportern möchten wir DANKE sagen! Ohne ihren Beistand und ohne ihren Einsatz wären wir in den vergangenen vier Jahren wohl nicht so weit gekommen, wie wir es jetzt schon sind.

Selbst von anderen Organisationen wurde uns mitgeteilt, dass man auch dort "erstaunt" ist, mit welchem Elan die Menschen Child Abuse Fight unterstützen. Sei es durch Verlinkungen, das Eröffnen von Child Abuse Fight Gruppen in sozialen Netzwerken ( wir sind in fast jedem größeren sozialen Netzwerk durch eine Gruppe vertreten, z.B. Wer-Kennt-Wen, Jappy, MeinVZ, Facebook, Snapscout, Xing, Netlog, Kwick usw. ) oder durch das Tragen von CAF-Kleidung, das Verteilen von Visitenkarten etc.!

Auch den Mitgliedern der neuen Child Abuse Fight Crew´s gilt unser Dank!
Durch diese enorme Unterstützung können wir immer flächendeckender Vorgehen, trauen sich immer mehr Opfer, ihr Schweigen zu brechen und fühlen sich Pädophile einem immer größer werdenden Druck ausgesetzt.

Denn nur ZUSAMMEN retten wir Kinderseelen! Nur zusammen kann man auch wirklich endlich etwas wirksames erreichen, kann man die Zukunft unserer Kinder sicherer gestalten und Pädophilen endlich ihre Grenzen zeigen!

Von daher: 1000 Dank all unseren Supportern!


Sie sind die wahren Helden unserer Zeit, sind unsere Zukunft, sind unser aller Stolz: unsere Kinder!
Nur für sie ergibt unser Leben einen Sinn. Sie sind die Vernunft, der Respekt, das Vollkommende in unserem Herzen! Ein Kind sagt was es denkt, ein Kind spürt, wenn uns etwas bedrückt.

Wir finden, dass die wahre Größe von Kindern oft gar nicht gesehen oder bzw. vergessen wird.
Unsere Kinder müssten eigentlich auch
unser höchstes Gut sein, denn unsere Kinder sind wir!

Sie sind es, die später fortsetzen, was wir begonnen haben. Sie sind es, die später für uns da sind, wenn wir Hilfe benötigen und sie sind es, die uns als Eltern mehr lieben als alles andere auf der Welt.

Sie bringen uns zum Lachen, schenken uns täglich Freude und neuen Lebensmut. Sie geben dem Leben einen Sinn. Unsere Kinder versuchen von uns zu lernen, sehen uns als ihre Vorbilder, vertrauen uns grenzenlos.

Doch dieses Vertrauen, diese Vorbildfunktion, der Glaube an das Gute in jedem Menschen - all das macht sie auch verwundbar. Verwundbar, weil es auch Monster gibt. Kinder sind keine Monster - wir Erwachsene sind es.

Es sind Pädophile, die in einem kranken Geilheitswahn Kinder nachts verschleppen. Es sind jene Monster, die vor Kindergärten lauern. Jene Bestien, die bewusst Kinder mit Spielzeug locken und missbrauchen. Es sind Bestien, die kleinen unschuldigen Kindern eiskalt eine Klinge durch das Herz rammen.

Psychopaten, die unschuldige und vollkommen wehrlose Kinder verschleppen, nachts in einem dunklen Wald missbrauchen, danach erwürgen und sie anschließend verscharen.

Bewährungsstrafen! Bewährungsstrafen für Kindermörder! Für Bestien, Psychopaten, für Abschaum!
Jahrelang haben wir, die Erwachsenen, geschwiegen. Haben in den Nachrichten zugesehen, haben immer wieder Zeitungsartikel und Statistiken
ignoriert. Warum? Weil wir Feige waren! Wir wollten die Realität nicht akzeptieren! Wir sind doch selber Eltern.

Doch es ist an der Zeit, aufzustehen! Es ist an der Zeit, laut zu werden.
Nein! wir wollen keine Kinderschänder auf den Straßen! Nein! wir wollen keine Bestien vor den Schulen und auch keine Psychopaten in unseren Wäldern! 

Wir wollen Kinderschänder hinter Gittern sehen - weit weg von unseren Kindern!

Darum stehen auch SIE auf... für die Champions - für unsere Kinder!

Wie verändert ein Missbrauch das Leben und den Umgang mit anderen Menschen?

Missbrauch ist für viele Opfer eine traumatische Erfahrung, sie erleben ein Gefühl von absoluter Ohnmacht, Ausweglosigkeit und Bedrohung. In den allermeisten Fällen sind vertraute Personen die Täter, sodass das Vertrauen der Opfer in Menschen zutiefst erschüttert ist. Misstrauen, Scham- und Schuldgefühle und das Gefühl von Isolation begleiten viele ein Leben lang.

Wie verändert sich das Verhältnis zum eigenen Körper?

Die Täter bemächtigen sich des Körpers und der Seele der Opfer und zwingen ihnen Erwachsenensexualität auf. Viele Opfer spalten ihre Gefühle regelrecht ab und erleben zudem eine Entfremdung ihres Körpers. Sie fühlen sich beschmutzt, beschädigt und werden verletzt. Der Körper speichert Erinnerungen. Insbesondere die traumatischen Erinnerungen werden so abgespeichert, das vielfältige Auslöser von außen – wie Gerüche, Berührungen, Geräusche – das Erlebte wieder wachrufen können.

Lohnt sich eine Therapie auch 20 oder 30 Jahre nach dem Missbrauch noch?

Für eine Therapie ist es nie zu spät, deshalb ist es ratsam, sich in einer Beratungsstelle oder bei Therapeuten Hilfe zu suchen. Auch im Internet finden sich Angebote für Partner und andere Verbündete der Missbrauchsopfer.

Welche Auswirkungen hat Missbrauch auf das Umfeld des Opfers?

Opfer sexueller Gewalt beschreiben immer wieder die Angst, dass ihnen nicht geglaubt werden könnte. Sie selbst schämen sich, haben Schuldgefühle, fühlen sich durch den Missbrauch gezeichnet. Insbesondere Jungen haben Angst davor, abgelehnt und ausgegrenzt zu werden, wenn sie Missbrauch durch einen Mann erleben mussten. Die Angst davor, als homosexuell oder als potentieller Täter betrachtet zu werden, lässt viele Opfer schweigen.

Verläuft die Pubertät bei Missbrauchsopfern anders?

In der Pubertät verändert sich der Körper, d.h. es passiert wieder etwas, das die Betroffenen nicht kontrollieren können und das mit Angst besetzt ist. Manchmal ist gerade der Zustand ersten Verliebtseins ein Auslöser, der verdrängte Missbrauchserinnerungen hervorruft.

Fällt es Opfern schwerer, eine feste Beziehung einzugehen?

Beziehungen bedeuten, sich auf eine andere Person einzulassen, zu vertrauen und Nähe zu erfahren. Das ist für viele Betroffene sehr schwer, denn sie mussten erleben, dass die Täter Nähe und Vertrauen zur eigenen – sexuellen – Bedürfnisbefriedigung ausgenutzt haben.

Wie ist das, wenn Missbrauchsopfer selbst Kinder bekommen?

Kinder vor jeglicher Form sexueller Gewalt zu schützen, ist das Anliegen der allermeisten Eltern. Für Eltern, die sexuellen Missbrauch erleben mussten, ist die Angst, ihren Kindern könnte das Gleiche passieren, besonders groß. Aber es gibt auch Familien, in denen der Missbrauch über mehrere Generationen fortgesetzt wird.

Wir haben es geschafft, im März 2010 über 14.000 Seitenbesucher auf childabusefight.de begrüßen zu dürfen! Somit steigen die Besucherzahlen weiter an. Zuletzt hatten wir folgende Zahlen:

November 2009
Dezember 2009
Januar 2010
Februar 2010
März 2010
9029
10126
12771
13183

14007

Auch hatten wir im März 2010 zum ersten Mal einen Stand von fast 600 ( genau 573 ) Besuchern
am Tag ( 29.03.2010 )!

Wir bedanken uns in diesem Sinne bei allen Besuchern und auch Partnern, die uns durch zahlreiche
Verlinkungen enorm unterstützen!

Wie gesellschaftsfähig ist Kindesmissbrauch?

Wir geben zu, dass die Überschrift ein wenig schockiert.
Doch leider nicht, weil sie unvorstellbar ist, sondern eher, weil sie die Realität sehr deutlich trifft.

Jeden Tag werden laut Statistik ca. 52 Kinder sexuell missbraucht.
Jeden Tag! Jeden Tag stehen wir auf, gehen auf Arbeit, danach vielleicht noch zu Freunden
und anschließend beruhigt schlafen.

Opfer von sexuellem Missbrauch haben schon lange keine Stimme mehr.
Oft ist Eltern die Arbeit wichtiger als die Sorgen und Ängste ihrer Kinder.

Wenn Kindesmissbrauch bei Zahlen von jährlich ca. 300.000 Missbrauchsopfern (allein in Deutschland) noch immer ein "Tabu-Thema" ist, wenn Kinderschänder Bewährungsstrafen erhalten und wenn Pädophile, wie die "Krumme13" sich öffentlich für Sex mit Kindern einsetzen können, ohne Bestraft zu werden - dann haben wir Kindesmissbrauch akzeptiert!

Fast niemand interessiert sich mehr dafür, ob und wie viele Kinder denn überhaupt missbraucht werden. Interessanter ist da die Wirtschaftskrise, Börsenspekulationen oder Steuerversprechen.
Kurzum könnte man sagen, die Marktwirtschaft hat mehr Wert als das Wohl unserer Kinder.


Schon lange nehmen wir die Qualen, die Kinderseelen Nacht für Nacht ertragen müssen, die Schreie, die zwar lautlos und doch so deutlich sind, nicht mehr war!

Es ist nicht verwunderlich, dass kleine Wesen, die eigendlich Schutz benötigen, niemandem etwas von ihrem Leiden anvertrauen. Das Kinder schon mit zehn Jahren an Selbstmord denken. Die Seelen unserer Kinder sterben, unsere Zukunft stirbt - und niemand bemerkt es!

Ein netter Bekannter, vielleicht der Nachbar, hat ihren Sohn missbraucht. Das jedenfalls, versucht dieser ihnen immer wieder erkenntlich zu machen, während Sie mit diesem Nachbar gemütlich beim Kaffee sitzen.

Es ist an der Zeit, aus dem Traum der "heilen Welt" aufzuwachen und wieder in der Realität anzukommen. Es ist an der Zeit, sich bewusst zu machen, dass Kindesmissbrauch allgegenwärtig ist. Dass sich Pädophile täglich an unseren Kleinsten vergehen und sich dabei auch noch im Schutz der Illusion Sicher fühlen.

Wenn man von der missbrauchten Hannah hört, die auf dem Heimweg durch einen Wald von einer pädophilen Bestie missbraucht und anschließend zerstückelt wurde. Die erst Tage später im Wald gefunden und aufgrund ihrer Entstellung nur durch DNA-Abgleiche und Kleidung identifiziert werden konnte. Wenn man all das hört, muss man sich einmal deutlich machen, wie sich Hannah in den letzten Minuten ihres Lebens gefühlt haben muss.

Wie es ist, wenn man Nachts durch einen Wald geht und plötzlich von einer Bestie angefallen wird. Wenn die Bestie einem die Kleider vom Körper reisst, ihren wiederlichen Atem aufdrückt, einen missbraucht. Wenn der erste Messerstich in den Körper dringt, die Hände den Hals immer fester zudrücken. Und niemand ist da, der einem hilft.

Völlig allein - was muss man da fühlen?

Und dann werden solche Bestien zu Bewährungsstrafen verurteilt?
Skrupellose Mörder und Vergewaltiger UNSERER KINDER werden in Schutz genommen?

Uns, einer Organisation, die endlich den Mund öffnet, die sich für die Opfer einsetzt und als einzige völlig entschlossen gegen die Täter vorgeht, sagt man nach, wir seien zu hart?

Wie bitteschön kann man gegen solche Bestien zu hart argumentieren?

Zu lange haben wir den täglichen Missbrauch unserer Kinder ignoriert und somit akzeptiert!
Zu lange haben wir gedacht, dass es unsere Kinder nicht trifft. Hierbei sollte man jedoch beachten, dass so auch ca. 52 Eltern täglich denken, die dann auf schreckliche Weise eines Besseren belehrt werden.

Wir müssen jetzt handeln!

Kinder müssen sich wieder Geborgen fühlen, müssen das Gefühl bekommen, dass sie sich einem anvertrauen können. Kinder sind wehrlos. Sie können sich nicht schützen, sind zu schwach, ihre Fäuste zu klein. Kinder vertrauen Erwachsenen blind, möchten von uns lernen, schauen auf uns herauf!
Und wir haben sie bislang im Stich gelassen. Aus Feigheit, aus Scham, aus Desinteresse.


Schauen Sie ihrem Kind ganz tief in die Augen - dann wissen Sie, wofür es sich zu kämpfen lohnt...

Ein Blick in unsere Seele?

Es ist schon sehr merkwürdig, wie jählich ca. 300.000 Kinder sexuell missbraucht werden,
ihre Täter zu Bewährungsstrafen "verurteilt" werden und wir trotzdem nichts unternehmen.

Was hat uns zu dem gemacht, das wir heute sind?
Vielleicht ist es die Hilflosigkeit. Viele Menschen möchten handeln, etwas gegen Missbrauch unternehmen. Nur wissen sie einfach nicht wie, und ob es überhaupt etwas bewirkt, wenn "nur ich" etwas mache.

Viele möchten ihre Kinder über dieses Thema informieren.
Nur ab wann und wie soll man es anstellen? Es gibt ja viele Hilfestellen, doch welche in der Nähe und hat man denn den Mut, diese Telefonnummer anzurufen?

Die Gefahr hat sich als Illusion verkleidet und ist somit für viele nicht sichtbar.
Kindesmissbrauch ist schrecklich, aber die eigenen Kinder sind gut geschützt!

Wir sind mit dem Mut eng befreundet und haben erfahren, dass er noch Gesellschaft sucht.
Er ist schon bei Ihnen! Nur lassen Sie ihn nicht herein.

Der Kinderschänder an sich ist wie ein schwarzer Prinz auf einem schwarzen Thron.
Er ist keiner Gefahr ausgesetzt und kann seine Phantasien somit auch verwirklichen!

Durch seiner Verbündeten, der Hilflosigkeit, werden ihm alle Wege ermöglicht, unsere
Kinder zu verletzen. Die Hilflosigkeit legt sich dabei wie ein Geschwür auf uns!

Doch es ist an der Zeit, zum Arzt zu gehen!
Die Hilflosigkeit zu besiegen und mit dem Mut Freundschaft zu schließen!

Bauhelfer gesucht

Wir von Child Abuse Fight möchten dazu anregen, aus dem Schatten und seinen Fesseln
zu treten und das Thema Kindesmissbrauch endlich anzugehen!

Nur können wir lediglich das Fundament bieten, auf dem SIE bauen müssen!
Nur wenn viele Menschen handeln und das Haus später stabil steht, haben wir die Chance,
die Gesetze zu verschärfen!

Auch SIE sind die Hoffnung, in den Augen millionen missbrauchter Kinder!

Werden Sie Bauhelfer - werden Sie Hoffnungsträger!

Das war 2009

Wieder einmal geht ein Jahr zu Ende. Deshalb möchten wir an dieser Stelle wie jedes Jahr die Ereignisse der Organisation kurz zusammenfassen.

Wir müssen zugeben, dass dieses Jahr nicht das Beste für Child Abuse Fight war.
Leider gab es zum dreijährigen Bestehen der Organisation gesundheitliche Probleme, weswegen wir von Juli bis Oktober unsere Arbeit einschränken mussten.

Leider war davon in erster Linie auch unsere Kaufhalle betroffen. Bestellungen konnten nicht bearbeitet werden und somit entstanden sehr lange Wartezeiten, für die wir uns auch an dieser Stelle noch einmal entschuldigen möchten.

Umso schöner ist jedoch die Verwandlung, mit der wir uns zurück meldeten.
So wurde nicht nur das Angebot auf unserer Seite umfangreicher. Auch die Optik der Seite wurde grundlegend geändert. Zudem wurde die Kaufhalle optimiert. Mit neuem Namen, neuer Optik und neuen Funktionen meldeten wir uns mit dem Child Abuse Fight Store zurück.

Neue Aktionen wurden gestartet und auch im Allgemeinen haben wir uns weiterentwickelt.
Es freut uns, dass wir mit unserer Idee immer Erfolgreicher werden. Nur mussten wir alles auf mehr Besucher anpassen. Dies ist uns nun gelungen, so dass wir kompetenter mit allen Anfragen und Hilferufen umgehen können.

Bedanken möchten wir uns auch bei allen, die in unser Gästebuch schreiben.
Bedenkt man, dass wir bei mittlerweile 203 Mitteilungen auf 41 Seiten eine Durchschnittsbewertung von
9.2 / 10 erhalten haben, darf man durchaus zufrieden sein. Gerade, bei unserer direkten Art und dem brisanten Thema, dem sich diese Seite widmet.

Auch musikalisch war das Jahr ein Volltreffer. So produzierte der Künstler "VanDrey" im Sommer den offiziellen Child Abuse Fight Song "Der Bote", und nach der Gruppe "South Style" widmete auch die Gruppe
"PCM" Child Abuse Fight einen Song.

Im Jahr 2009 hat Child Abuse Fight auch die erste Anzeige eines Pädophilen erhalten!
Mit der Begründung, ein Artikel auf unserer Seite würde die Persönlichkeitsrechte verletzen, wollte man, dass wir eine sogenannte Unterlassungsverpflichtungserklärung unterzeichnen.

Doch wer uns kennt sollte wissen, dass wir uns davon nicht beeindrucken lassen.
Wir sind und bleiben konsequent in unserer Art, zu sagen was wir denken!
Unsere Anwälte haben sich bereits der Sache angenommen, weswegen wir unsere Arbeit in aller Ruhe fortsetzen können. Da das Verfahren noch läuft, können wir leider nicht mehr Details zu dem Fall bekannt geben.

Man kann sich aber sicher sein, dass wir nach Beendigung des Verfahrens einen umfassenden Bericht abgeben werden. Da es sich bei dem Kläger um einen pädophilen Millionär handelt, erscheint der Fall in unseren Augen noch interessanter!

Wir konnten in diesem Jahr auch viele Kontakte knüpfen, haben viele Supporter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erhalten und konnten auch gesamt auf eine große Unterstützung unserer Besucher zählen.

So können wir im Dezember 2009 erstmals über 10.000 Besucher (zweithöchste Besucherzahlen im August 2009 mit 9497/Monat) verzeichnen.

Insgesamt waren nur die gesundheitlichen Probleme ein Punkt, weswegen verschiedene Projekte nicht durchgeführt werden konnten. Da diese nun aber behoben sind, darf man sich auf das kommende Jahr freuen.

Viele größere Projekte stehen, dank verschiedener Partner, schon jetzt fest.
Einige befinden sich bereits in Planung. So wird man im kommenden Jahr nicht nur visuell sondern auch
real öfter auf Child Abuse Fight treffen.

Zusammengefasst war es ein sehr aufregendes Jahr. Wir bedanken uns in diesem Sinne bei allen Unterstützern, Partnern, Supportern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bei allen, die uns Verlinkt oder allgemein für uns geworben haben und wünschen Ihnen einen guten Rutsch und erfolgreichen Start ins neue Jahr!

Ihr Child Abuse Fight Team

Mit Child Abuse Fight verfügen wir über eine Plattform, mit der wir die Möglichkeit besitzen,
wirklich etwas gegen Kindesmissbrauch unternehmen zu können. Wirkungsvolle Änderungen
zu schaffen und somit ein sicheres Leben unserer Kinder zu gewährleisten!

Es ist uns wichtig, dass wir uns stetig weiter entwickeln!
Aus diesem Grund suchen wir neue Ideen für Projekte, die Homepage, etc.


Sie haben eine Anregung?
Senden Sie uns Ihre Ideen, Änderungswünsche oder Vorschläge
für z.B. Aktionen, Projekte!
Je nach Möglichkeit werden wir versuchen, möglichst viele
in die Tat umzusetzen.

Name::
E-Mail:
Ihr Vorschlag:

PCM schreibt Child Abuse Fight Song

Wir freuten uns, als wir von der Gruppe "PCM" eine Mail erhielten, in der sich ein Song für
Child Abuse Fight befand.

Es ist erfreulich, dass sich immer mehr Künstler gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie einsetzen und unsere Arbeit somit aktiv unterstützen.

Der Song kann im Mediabereich kostenlos heruntergeladen werden.
Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass er durch seine sehr direkte Art triggern kann.


Nur duch entsprechende Unterstützung kann man im Kampf gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie auch wirklich etwas erreichen.

Umso mehr freut es uns, dass sich Supporter dazu bereit erklärten, freiwillig Gruppen in einer Online-Community zu gründen, die sich
Child Abuse Fight widmen.

Als Dank möchten wir an dieser Stelle auf diese Gruppen aufmerksam machen und Sie herzlich einladen, Mitglied in einer oder mehreren Gruppen zu werden.

Zum einen, um ein Zeichen zu setzen.
Aber auch, um mitdiskutieren und Ihren Standpunkt zu den Themen verdeutlichen zu können.
Bitte beachten Sie, dass die Mitgliedschaft sowie das Betrachten einer Gruppe meist
eine Mitgliedschaft in der jewailigen Online-Community vorraussetzt.





Keine andere Organisation gegen Kindesmissbrauch polarisiert so, wie Child Abuse Fight.
In diversen Foren wird über uns diskutiert. Dabei ist eine Frage nahezu immer im Fokus: Sind wir zu hart?

Wir möchten uns kurz dieser Kernfrage widmen.
Vorab müssen wir feststellen, dass wir eigentlich nie dachten, auf eine solche Frage jemals antworten zu müssen.

Zu hart, wenn es gegen den Missbrauch von Kindern geht? Wie kann man da denn bitteschön "zu hart" sein? Doch diese Situation zeigt uns nur wieder einmal, wie schnell die Opfer vergessen werden.

Oft heißt es, "sie befürworten die Todesstrafe, drucken das sogar auf Artikel - das ist keine Lösung und bringt niemanden etwas".

Wer ist denn in der Lage, in einem Forum zu beurteilen, dass dieses Vorgehen nichts bewirkt?
Die Thematik "Todesstrafe" ist als Emotionsausgleich zu verstehen.

Denken Sie wie eine Mutter/ein Vater. Ihr Kind wurde sexuell missbraucht - ist seitdem verhaltensgestört und Sie ahnen, dass die Bestie, die ihr das angetan hat, wohl gerade im Gefängnis Tischtennis spielt.

Nach drei Jahren ist er ein freier "Mann", kann sein Leben genießen.
Ihre Tochter hingegen wird wohl nie wieder ein "normales" Leben führen können

Denken Sie denn im Ernst, das wäre Genugtum? Auf emotionaler Basis gesehen dreht man durch, wenn das eigene Kind sexuell missbraucht wurde und man immerzu "Kindesmissbrauch ist moralisch bedenklich" hört. Moralisch bedenklich? Wir greifen die Emotionen der Mütter auf.

Wir sprechen mit Missbrauchsopfern, geben ihnen Kraft, erfahren, wie wir ihnen emotional am Besten Unterstützung in psychischer Form geben können und setzen dies dann um.

Wir erhalten viele Mails von Missbrauchsopfern, denen unsere Art ein wenig hilft, mit dem Geschehenen umzugehen. Wir sehen nicht den armen Menschen, der damals ja auch geschlagen wurde und für seine Triebe nichts kann - wir sehen die Bestie!

Denn auch Missbrauchsopfer haben nur die Bestie kennengelernt!
Nichts in der Welt rechtfertigt den sexuellen Missbrauch unserer Kinder!


Doch warum begreifen das viele nicht?
Um auf das Thema "drucken das sogar auf Artikel" zurückzukommen:

Wünschen sich Personen, die sich aufregen, weil wir Todesstrafe-Forderungen auf unsere Kleidung drucken, stattdessen etwa "du hattest eine schwere Kindheit - wir verstehen dich!" - Motive?

So muss man es doch deuten!
Wer denkt denn da noch an die Gefühle, wenn Missbrauchsopfer eine solche "Botschaft" lesen?

Wir haben ein Konzept, etwas zu verändern.
Alle Kritiker müssen wir enttäuschen, da wir von diesem keinen Zentimeter abweichen werden.

Warum auch? Mit unserem Auftreten helfen wir Missbrauchsopfern dabei, das Geschehene zu verarbeiten.
Gleichzeitig regt man sich schon in Pädophilen-Foren über uns auf, weil wir stören.
Weil man weiß, dass wir ein Konzept haben, das wirklich etwas bewegen kann.

Jahrelang ist man "gnädig" mit Pädophilen umgegangen - auch auf Internetseiten gegen Missbrauch!
Was hat es bewirkt? Heute werden gefühlte 90% der Täter zu Bewährungs"strafen" verurteilt, dürfen öffentlich demonstrieren, erhalten nach der Haft Arbeit in einem Kindergarten.

Die heutigen Pädophilen sind Anwälte, Richter, Lehrer, Kinderärzte, etc.
Es ist an der Zeit, etwas neues zu probieren! Es ist an der Zeit, endlich aufzuwachen, die Sorgen und Ängste unserer Kinder endlich ernst zu nehmen - das ist unsere Pflicht!

Uns ehrt, dass es oft heißt, wir seien "zu hart". Es ehrt uns, dass wir polarisieren! Auch ehrt es uns, dass sich Pädophile per Mail, in deren Foren usw. über uns aufregen - denn das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, dass wir stören, dass wir als Gefahr verstanden werden.

Lassen Sie sich dies durch den Kopf gehen und schließen Sie sich uns an!
Beteiligen Sie sich an Aktionen und Veranstaltungen, machen Sie bei Freunden, Bekannten, Verwandten, etc. Public für unsere Organisation - bei uns steht das Wohl der Kinder an erster Stelle - und das sollte eigentlich bei jedem Erwachsenen so sein.

Lassen Sie uns gemeinsam den Weg gehen, den zuvor noch keiner gegangen ist!
Lassen Sie uns Pädophile weiter in die Enge treiben, damit sie es sich in Zukunft nicht mehr wagen,
ein Kind zu missbrauchen.

Child Abuse Fight ist in dieser Hinsicht einzigartig - Kompromisslos Konsequent!
Und somit heißt es auch weiterhin: Keine Gnade für Kinderschänder!

Um ein Konzept voran zu bringen und auch, um wirklich etwas zu verändern, bedarf es vielen Unterstützern. Bei einer Unterschriftensammlung zum Beispiel, muss man sehr viele Menschen in möglichst kurzer Zeit erreichen können.

Child Abuse Fight hat es in nur drei Jahren geschafft, einen bedeutenden Bekanntheitsgrad bis über die Ländergrenzen hinaus zu erhalten.

Dies wäre ohne die entsprechende Unterstützung vieler Besucher niemals möglich gewesen.
Nur dank zahlreicher Verlinkungen und Empfehlungen konnte dies erreicht werden.

Helfen auch Sie, Pädophile weiter unter Druck zu setzen. Helfen Sie, dass Missbrauchsopfer endlich ernst genommen und dem entsprechend behandelt werden!

Helfen Sie uns, unsere geplanten Projekte auch durchführen zu können.
Dies geht ganz einfach: Verlinken Sie Child Abuse Fight auf Ihrer Homepage!

Als Dank senden wir Ihnen die offizielle Unterstützergrafik zu, die Sie bei Bedarf in Ihre Homepage einbauen können. So können Sie deutlich zeigen, dass Pädophile auch auf Ihrer Seite nicht erwünscht sind und Sie sich aktiv am Kampf gegen Kindesmissbrauch beteiligen!

Nennen Sie uns einfach die URL zu der Child Abuse Fight Verlinkung auf Ihrer Seite.
Per E-Mail senden wir Ihnen anschließend die Unterstützergrafik mit Ihrer Homepage-Adresse zu!

Ihre Internetadresse:
E-Mail (für die Zusendung der Unterstützergrafik):